Redaktion, die schneller läuft. KI, die mitarbeitet. Assistenten, die ganze Themen übernehmen. Und Menschen, die entscheiden.
Vierzig Erweiterungen von dreißig Anbietern, jede mit eigenem Update-Zyklus, und keiner garantiert, dass sie miteinander funktionieren. Ein Plugin-Friedhof, in dem jedes Update ein Roulette ist. Nach drei Jahren ist so ein CMS kein System mehr, sondern eine Ansammlung. sp8 ist andersherum gebaut.
Deine Website läuft auf einem versionierten Kern. Du kannst jederzeit nachsehen, was installiert ist.
Jede Erweiterung sagt vorher, mit welcher Version sie zusammenarbeitet. Passt sie nicht, wird sie nicht installiert.
Kein Entwickler vor Ort, kein Projekt, kein Termin. Und weil jede Erweiterung weiß, zu welchem Kern sie passt, kommt nur an, was zusammenpasst.
Wer aus WordPress kommt, merkt es in der ersten Stunde: weniger Menüs, weniger Fenster, weniger Suchen. Eine Seite besteht aus Segmenten — ein Textblock, eine Galerie, eine Produktliste. Ganze Themen wie News, Events oder Werbevermarktung kommen als Extension dazu. Das hat nichts mit KI zu tun. Das ist einfach ein aufgeräumtes System.
Rollen und Rechte fein einstellbar. Wer schreiben darf, muss nicht veröffentlichen dürfen.
Seiten aus fertigen Bausteinen zusammensetzen, in einer Struktur, die übersichtlich bleibt, wenn die Website wächst.
Menüs umbauen, Punkte verschieben, Ebenen anlegen – direkt im Backend, ohne jemanden fragen zu müssen.
Bilder und Dateien in Ordnern, mit Bildbeschreibungen und der Übersicht, wo was verwendet wird.
Texte direkt auf der Seite bearbeiten. Und wenn ein Text steht, aber nicht sitzt: kürzen, verständlicher machen oder neu formulieren lassen, ohne die Seite zu verlassen.
Arbeiten, ohne dass es sofort online ist. Und ohne dass zwei Leute dieselbe Seite gleichzeitig überschreiben.
Titel und Beschreibungen pflegst du pro Seite, dort, wo du auch den Inhalt pflegst. Kein Zusatzmodul, das erst jemand installieren muss.
Logo, Farben, Sprachen, Grundeinstellungen – zentral, statt an zwölf Orten verteilt.
Kein zweites Werkzeug, kein Wechsel in ein anderes Fenster. Übersetzung, SEO und Textveredelung passieren im Segment und in der Extension — genau an der Stelle, an der der Inhalt entsteht. Und du entscheidest pro Aufgabe, welche KI die Arbeit macht.
Teaser, Artikelentwürfe, ganze Seitenstrukturen — als Vorschlag, den du annimmst, änderst oder verwirfst.
Titel, Beschreibung, Überschriftenstruktur und Lesbarkeit werden geprüft und vorgeschlagen, während der Text entsteht.
Fassungen im Zusammenhang statt Wort für Wort, mit deinem Glossar, damit Fachbegriffe überall gleich heißen.
Vorschläge für Seitenaufbau, Kategorien und Querverweise. Du entscheidest, was davon übernommen wird.
Wie ein Text gelesen wird, wo er hakt und was sich zu überarbeiten lohnt.
KI-Nutzung nach Verbrauch. Du siehst vorher, was eine Aktion kostet, und entscheidest selbst.
Übersetzen läuft über DeepL, Texten über OpenAI oder Claude, und wer die Verarbeitung in Europa braucht, wählt ein europäisches Modell. Du legst pro Aufgabe fest, wer sie erledigt — und eine Ausweichroute gleich dazu, falls ein Anbieter ausfällt. Wer dagegen ein CMS kauft, in dem ein einziger Anbieter fest verdrahtet ist, hat dessen Preise, dessen Ausfälle und dessen Modellwechsel mitgekauft.
Du wählst das Modell im System, die Nutzung läuft über sp8 Credits. Kein eigener Vertrag, keine eigene Abrechnung — und du siehst vorher, was eine Aktion kostet.
Du hast schon einen Vertrag mit OpenAI, Anthropic oder Azure? Dann bindest du ihn ein. Die Token rechnest du direkt mit deinem Anbieter ab, bei uns zahlst du nur die Funktionen, die darauf laufen.
Preise fallen, ein Anbieter fällt aus, eine Vorgabe verlangt europäische Verarbeitung. Du schaltest um. Deine Inhalte bleiben, wo sie sind.
Sein Wissen zieht er aus einer Wissensbasis, die mit den aktuellen Unterlagen gefüllt wird — er weiß also, wie sp8 heute funktioniert, und nicht, wie es im Handbuch von letztem Jahr stand. Damit beantwortet er, was kein Handbuch beantwortet: Wie mache ich das hier? Was ist neu? Wozu ist diese Erweiterung gut?
Menschen und Assistenten arbeiten mit denselben Fähigkeiten, in denselben Segmenten und Extensions. Es gibt keinen zweiten Ort, an dem gearbeitet wird — deshalb siehst du alles, und deshalb entscheidest du.
Die Sorge ist berechtigt: Eine KI, die ungefragt auf der Live-Website veröffentlicht, ist ein Risiko. Bei sp8 kann sie das nicht – Veröffentlichen ist keine Fähigkeit, die ein sp8-Agent besitzt. Die KI bereitet vor, ein Mensch stellt online.
Kein Aufsetzen von Entwicklungsumgebungen, keine Frontend- und Backend-Entwicklung von Grund auf, keine getrennten Werkzeuge für Migration und Weiterleitungen. Was bleibt, sind Gestaltung und Inhalt — und die Frage, wie viel davon du mitbringst.
Bei image-engineering.de stand die Website nach drei bis vier Wochen. Was danach noch Zeit gekostet hat, war das Schreiben der Inhalte — nicht das System.
Traditionelles CMS
3–6 Monate
sp8 CMS
Wochen
Ein Relaunch alle drei Jahre ist keine Naturkonstante. Er ist die Rechnung für ein System, das sich irgendwann nicht mehr aktualisieren ließ. Wenn der Kern gepflegt wird und die Erweiterungen kompatibel bleiben, entfällt der Grund. Du zahlst Weiterentwicklung statt Wiederaufbau.
Der Kern bringt mit, was jede Website braucht. Alles darüber hinaus kommt als Extension dazu – erprobt in echten Projekten, nicht als Ankündigung. Und was du in einer Extension bedienen kannst, kann auch ein Assistent nutzen – mit denselben Werkzeugen und denselben Rechten.
Nachrichten mit Kategorien, Bildern und Archiv. Eingerichtet, sofort bespielbar.
Blockeditor, Einfügen aus Fremdquellen mit automatischer Strukturierung, Meistgelesen, Ticker, verwandte Artikel. Für Portale, nicht für Blogs.
Umfasst: News Manager, geplante Veröffentlichung, Artikel-Anreicherung
Veranstaltungen mit Anmeldung, Bestätigungsmail und Teilnehmerliste.
Produktlisten mit Filtern, Datenblättern und Galerien. Die Seiten entstehen automatisch mit.
Umfasst: Produktfinder mit Vergleichsmatrix und geführter Auswahl
Dateien öffentlich oder gegen Adresse. Jeder Download wird zum Lead.
Dreißig Minuten: Wir ändern etwas mit der KI, du lehnst es ab, wir machen es rückgängig, und du siehst die vollständige Historie. Mehr ist die Demo nicht. Wer das nicht in Echtzeit zeigen kann, hat es nicht.
Demo anfragensp8 besteht aus einem Kern und Modulen. Der Kern bringt mit, was jede Website braucht, alles darüber hinaus buchst du einzeln dazu – und nur so lange, wie du es einsetzt. Ein Preis ohne deinen Umfang wäre eine Zahl ohne Bedeutung, deshalb rechnen wir im Gespräch. Ehrlich, in zwanzig Minuten, ohne Unterschrift.
Seiten, Inhalte, Medien, Benutzer und Rechte, Mehrsprachigkeit, SEO-Grundlagen. In jedem sp8 enthalten.
News, Events, Downloads, Frontend-Editing, SEO-Suite und weitere. Einzeln buchbar, jederzeit erweiterbar. Du zahlst nicht für Funktionen, die du nicht nutzt.
Alle Module ansehen →Übersetzen, Strukturieren, SEO-Optimierung laufen über Credits. Prepaid, ohne Abo-Zwang: Du siehst vorher, was eine Aktion kostet, und entscheidest selbst, wann KI zum Einsatz kommt.
Was das für dein Projekt bedeutet, hängt vom Umfang ab — von der Gestaltungstiefe, vom Migrationsaufwand und von den Modulen, die du wirklich brauchst. Sag uns, was du vorhast.
Wir zeigen dir sp8 live, und du stellst die unangenehmen Fragen. Kein Foliensatz, keine Verkaufsschulung.